Hierba Buena: Musica bohemia

Konzert in der Ditmarsia, Süderstr. 16
1. Oktober 2009, 20.°° Uhr

„Hierba buena“ wollen nach ihrem letzten Programm „Tangos y Canciones“ jetzt das neue Programm „Musica bohemia“ ihrem Meldorfer Publikum vorstellen.

Sonnica Yepes (Gesang) und Thomas Hanz (Gitarre) erzählen mit ihren auf spanisch gesungenen Liedern Geschichten aus dem Alltag, von der Liebe und dem Leben an sich. Man muß kein Spanisch verstehen, um den Herzschmerz, die Melancholie, die Sehnsucht und die Trauer aus den Liedern herauszuhören.
Charmant führen die Künstler in jedes ihrer Stücke ein. Mit knappen Erzählungen, Kommentaren oder mimischen Darbietungen, die ein enormes schauspielerischen Talent verraten.

Sonnica Yepes und Thomas Hanz präsentieren „Musica bohemia“ mit viel Einfühlungsvermögen und einem faszinierenden Dialog zwischen Jazz-Stimme und klassischer Gitarre: Betörend, schön, mit fein abgeschmeckten Prisen von Tango, Samba und Jazz ergibt sich ein feuriger und würziger Geschmack, frisch, aber auch scharf, ein Geschmack von dem man nicht genug bekommen kann.

Sonnica Yepes ist Tochter einer Schauspieler-Familie aus Madrid und studierte Jazz-Gesang und Musiktheater an der Folkwang-Schule in Essen. Sie ist zusammen mit Thomas Hanz als Duo „Hierba buena“ Preisträgerin beim internationalen Wettbewerb „Voice and Guitar“ in Völklingen 2004 und Preisträgerin des niedersächsischen „Jazz In“ 2008.
Im Mai trat sie in Madrid auf als Schauspielerin im Theaterstück von Monica Cano „Que felices son los perros en la playa“. Sie lebt seit 1999 im Ruhrgebiet.

Thomas Hanz studierte ebenfalls an der Folkwang-Schule in Essen und absolvierte sein Gitarren-Konzertexamen an der Musikhochschule Köln bei Professor Roberto Aussel. Er ist seit 1998 künstlerischer Leiter und Initiator des „Gitarrenfestivals Ruhr“. Musikalisch ist er in mehreren Formationen unterwegs. Als Solist, im Duo mit „Hierba buena“ oder mit Kirchenorgel , im Gitarrenquartett „somos quatro“ und im Tango-Sextett „Un Tango mas“.

Pressestimmen:

– „Der dunkel gekleidete Instrumentalist und die in blutrotem Gewand auftretende spanische Sängerin mit ihrem tiefschwarzem Haar boten äußerlich einen reizvollen Kontrast, atmeten aber in ihrer sensiblen Musikalität gepaart mit Virtuosität völlig im Gleichkang, verwandelten ihre Intonationen mit Charme und Esprit zu zauberhaften tiefsinnigen Szenarien. Die wie aus einem gemeinsamen langen Atem kunstvoll gestalteten Szenarien großer Gefühle endeten mit großem Applaus.“ – Rheinische Post –

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